Das Ende der Ausbildung

Rückblickend hat mir meine Ausbildung sehr gut gefallen. Man bekam von Beginn an ein großes Maß an Verantwortung und sollte auch eigene Entscheidungen treffen. Dadurch war die allgemeine Akzeptanz innerhalb der einzelnen Abteilungen trotz des Azubi-Status sehr hoch.

Die genannte Akzeptanz innerhalb der Firma zeigte sich beispielsweise auch in Form des Azubiprojekts, bei dem wir unsere Ideen und Vorschläge ausarbeiten und diese der Geschäftsleitung vorstellen konnten, damit diese möglicherweise in den Betriebsablauf oder das Sortiment integriert werden können. Weiterhin wurde ich mit der Planung einer mehrtägigen Messe betraut, was erneut die Wertschätzung innerhalb des Unternehmens und bei der Unternehmensführung wiederspiegelt. Man hat gemerkt, dass wir am Unternehmen wachsen und das Unternehmen auch unter anderem an uns wächst.

Herausforderungen
Es gab immer wieder neue Herausforderungen. Vor allem die sofortige Verantwortung, die man in jeder neuen Abteilung sofort erhalten hat, hab ich als große Herausforderung gesehen. Man darf zwar Fehler machen, aber man selbst möchte es natürlich so gut es geht vermeiden. Natürlich kann man, gerade wenn man in eine neue Abteilung kommt, nicht alles wissen. Die Kollegen unterstützen einen dafür aber auch laufend und sind sich nicht zu schade jede Frage zu beantworten.

Die Übernahme
Im letzten Ausbildungsjahr habe ich irgendwann meine eigene Zukunft angesprochen und deutlich Interesse signalisiert. Wir haben uns zusammengesetzt und besprochen in welcher Abteilung ich in Zukunft eingesetzt werden soll. Es war zuerst nicht ganz klar, in welcher Abteilung ich bleiben kann, aber schließlich haben wir uns alle für den Vertrieb entschieden. Ich freue mich, dass ich bei steda bleiben kann und freue mich, als normal Angestellter durchzustarten.

Ich werde auf jeden Fall die Firma steda weiterempfehlen, weil man super aufgenommen wird und alle hilfsbereit sind. Man wird nirgendwo im Stich gelassen oder vernachlässigt, sondern hat immer das Gefühl zur Firma zu gehören, wie jeder andere Angestellte auch.

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